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Februar

Plastikflut stoppen

Wie kann ich die Plastikflut stoppen?

Einkaufstaschen, Rucksäcke, Turnbeutel oder Trolleys – als Tragehilfe alles besser als eine Plastiktüte aus dem Supermarkt. Doch das Vermeiden der Wegwerfbeutel ist nur ein Aspekt der Plastikvermeidung, und noch nicht einmal der wichtigste. Schließlich sind immer noch ganz, ganz viele Produkte in Kunststoff eingepackt. Sprich: Verpackungsmüll gilt es zu vermeiden. Diesen Monat stellt sich die Frage: Wo kann man überall Plastik sparen?

Kleine Schritte:

  • Zum Einkaufen eine Stofftasche, einen Rucksack oder Einkaufsbeutel von zu Hause mitnehmen.
  • Obst und Gemüse lose in Supermärkten kaufen oder auf den Wochenmarkt gehen: Hier sind die meisten Produkte unverpackt.
  • In Unverpackt-Läden die Lebensmittel in mitgebrachte Behälter füllen oder leere Gefäße wie Seifen- oder Duschgelflaschen zum Wiederauffüllen verwenden.
  • Statt Frischhaltefolie wiederverwendbare Bienenwachstücher nehmen.
  • Schneidebretter, Zahnbürsten und Küchenhelfer wie Rührlöffel, Teigschaber oder Spülbürsten aus Holz nutzen. 
  • Papier-, Stroh-, Bambus-, Glas- oder Edelstahltrinkhalmen verwenden– oder ganz darauf verzichten.
  • Leitungswasser trinken oderMineralwasser in Mehrwegflaschen kaufen statt in Einweg-Plastikflaschen.
  • Recycelbare Einmachgläser statt Konservendosen kaufen.
  • Für Partys Becher, Teller, Schälchen und Besteck aus Holz oder Bambus nutzen.
  • Für den Coffee-to-go einen Mehrweg-Kaffeebecher nehmen oder Becher mit Pfand verwenden.
  • Beim Kleidungskauf auf natürliche Stoffe wie Baumwolle achten, statt synthetische Textilien wie Polyester zu tragen.
  • Müll und die recycelbaren Stoffe wie Altglas, Dosen oder Papier voneinander trennen.
  • Bei Kosmetik auf die Inhaltsstoffe achten –  Mikroplastik vermeiden!