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Ausbildung bei den Stadtwerken Herford

Zukunft mit viel Energie

Frische Energie wird nicht nur heute gebraucht, sondern auch morgen. Dafür sorgen wir vor – zum Beispiel, indem wir uns bei der Ausbildung für zukunftssichere Berufe engagieren.

Anlagenmechaniker (w/m/d)

Fachrichtung Anlagenbau, Instandhaltung, Rohrsystemtechnik

Während der Ausbildung, die 3,5 Jahre dauert, vermitteln wir die Fähigkeit, Gas- und Wasserhauptrohre und Hausanschlüsse zu erstellen. Darüber hinaus geht es um die Wartung und Instandhaltung von Gasdruckregel- und -Messanlagen sowie um Anlagen zur Wasserförderung und -gewinnung.

Zu den Voraussetzungen, die man für diese Ausbildung mitbringen sollte, gehören handwerkliches Geschick, ein Verständnis für Technik, Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein und Trittsicherheit sowie Schwindelfreiheit. Um starten zu können, ist ein mittlerer Schulabschluss erforderlich.

Zum BERUFENET-Steckbrief "Anlagenmechaniker/in" der Bundesagentur für Arbeit

Industriekaufmann (w/m/d)

Zu den Aufgaben gehören die Abwicklung der Finanz- und Geschäftsbuchführung. Materialwirtschaft, Personaleinsatz, Werbe- und Verkaufsförderung und Kalkulationen sind wesentliche Bestandteile dieser Ausbildung. Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

Voraussetzungen sind Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen, Kommunikationsfähigkeit, Kontaktbereitschaft, Sorgfalt und Konzentrationsfähigkeit sowie organisatorische Fähigkeiten. Der erforderliche Schulabschluss die (Fach-)Hochschulreife.

Zum BERUFENET-Steckbrief "Industriekaufmann/-frau" der Bundesagentur für Arbeit

Bewerbungen

Ihre Bewerbung schicken Sie vorzugsweise per E-Mail an bewerbung@stadtwerke-herford.de oder an 

Stadtwerke Herford GmbH
Personalabteilung
Werrestr. 103
32049 Herford

Telefon: 05221 922-0

Verbundausbildung

Als Mitglied der IWHK beteiligen sich die Stadtwerke Herford an der Verbundausbildung.

Jungen Menschen den Start ins Berufsleben erleichtern – dieses Ziel verfolgt die Verbundausbildung der Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford (IWKH). Junge Menschen sollen nach der Schule möglichst direkt mit einer Berufsausbildung beginnen können. Doch nicht alle Betriebe, die gerne ausbilden würden, können dies auch tun. Die Verbundausbildung der IWKH schließt diese Lücke: Mindestens zwei Betriebe teilen sich einen Auszubildenden. Der Vorteil: Die Jugendlichen lernen unterschiedliche Arbeitsabläufe kennen und erhöhen zugleich ihre Chancen auf eine anschließende Übernahme. Die IWKH übernimmt bei der Verbundausbildung die Koordination und ist zentraler Ansprechpartner für beide Seiten. Ein System, das sich am Markt erfolgreich bewährt hat.

http://iwkh.de/kernthemen/verbundausbildung/