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Wasserversorgung

Auch in Zukunft rundum sicher!

Konzept zur Trinkwasserversorgung

Wir versorgen mehr als 100.000 Menschen in Herford, Hiddenhausen und Spenge mit Trinkwasser. Die gesamte zur Verfügung gestellte Menge beläuft sich auf über 5 Millionen Kubikmeter (m3) Wasser jährlich.

Auf unsere Wasserversorgung, die in Herford ihren 120. Geburtstag feierte, kommen neue und besondere Anforderungen zu. So muss die Wasserverschmutzung durch Stoffe, die von den Bodenschichten nicht mehr zurückgehalten werden können oder durch die Kläranlagen nicht dem Abwasser entnommen werden können, gestoppt werden. Die Sicherstellung der Wasserqualität steht auf mehreren Säulen.

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Hinter den Kulissen der Wasserversorgung

Interview mit dem Leiter der Wasserversorgung

Frank Klipker, Wassermeister

Herr Klipker, was bedeutet der Klimawandel für die Trinkwasserversorgung?

Auf der einen Seite gibt es in den warmen Jahreszeiten mehr und längere Phasen von Trockenheit. Diese zehren an den natürlichen Wasserspeichern. Andererseits dehnen sich die Vegetationsperioden aus und damit erhöht sich auch der Wasserverbrauch durch die Pflanzen. Mit anderen Worten: Wenn zum Beispiel das Wachstum der Bäume früher im Jahr beginnt, ist auch die Wahrscheinlichkeit größer, dass es zu einem früheren Zeitpunkt zu Phasen der Trockenheit kommt. 

Flüsse und Seen werden wärmer, Regenmassen versickern schlechter, Grundwasserspiegel sinken: Die Reserven im Wasserkreislauf – vom Grundwasser über Oberflächenwasser bis zu den Schneedecken in den Alpen – sind im unterdurchschnittlichen Bereich.

Lesen Sie hier das ganze Interview!

Benchmarking

Leistungsvergleich der Wasserversorger

Zum 12. Mal haben wir uns am freiwilligen Leistungsvergleich der Wasserversorgungsunternehmen in Nordrhein-Westfalen (Benchmarking) beteiligt.

Im Rahmen unseres kontinuierlichen Verbesserungsprozesses ist die Teilnahme ein wichtiger Beitrag zur nachhaltigen Sicherstellung der hohen Versorgungssicherheit und Versorgungsqualität in Herford, Hiddenhausen und Spenge.

Die Zusammenarbeit mit anderen Versorgungsunternehmen hilft uns bei der Verbesserung der betrieblichen Leistungserbringung in technischer und wirtschaftlicher Hinsicht nach dem Prinzip des „Lernen vom Besten".

Erhoben werden Daten zur Effizienz, Versorgungssicherheit, Versorgungsqualität, Nachhaltigkeit und Kundenservice. Das Projekt wurde von Umwelt-, Wirtschafts- und Innenministerium initiiert und wird kontinuierlich im Dialog mit den Ministerien, Verbänden und Teilnehmern weiterentwickelt.

Urkunde: Teilnahme am freiwilligen Leistungsvergleich von Wasserversorgungsunternehmen in NRW› PDF-Datei (96,84 Kb)

Den vollständigen Bericht sowie die Berichte der vorherigen neun Erhebungsrunden finden Sie auf der offiziellen Projekthomepage des Landesprojektes unter www.roedl.de/benchmarking/nrw