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Februar 2022

CO2 einsparen

Das ist einfach, wenn man sich von alten Gewohnheiten löst!

CO2 einsparen

Das sind die Hauptverursacher der CO2-Emissionen:

Wohnen

  • Komfortables Wohnen hat einen hohen Preis: Mehr als 100 Millionen Tonnen CO2 emittieren die Deutschen dabei pro Jahr. Heizen und Warmwasser sind in der Regel die größten Verursacher.

Verkehr

  • Autos werden zwar effizienter, dafür steigt aber die Anzahl der Fahrzeuge auf den Straßen. Der Straßenverkehr ist für den größten Teil der CO2-Emissionen im Bereich Verkehr verantwortlich. Wer 100 Kilometer mit einem Auto zurücklegt, das auf dieser Strecke 5 Liter Benzin verbraucht, setzt etwa 13 Kilogramm CO2 frei.

Energiewirtschaft

  • Trotz Ökostrom-­Anteil von mehr als 50 Prozent ist der Bereich Energiewirtschaft der dickste Brocken unter den CO2-Problemkandidaten: Rund ein Drittel der Gesamtemissionen macht dieser Sektor aus, also die öffentliche Strom- und Wärmeerzeugung. Viel Strom produzieren auch die Deutschen immer noch mit extrem klimaschädlichen Kohlekraftwerken.

Ernährung

  • In der CO2-Bilanz schlägt unser Fleischgenuss ganz schön zu Buche: Nur ein Kilogramm Rindfleisch aus der Tiefkühltruhe verursacht rund 14 Kilogramm CO2. Für die Haltung von Tieren und den Anbau von Futter benötigt man Fläche, die gedüngt wird und für die zum Teil extra wie in Brasilien Regenwälder abgeholzt werden. Dazu kommen Negativeffekte wie etwa Transport der Tiere und Kühlung des Fleisches. Die Viehzucht verursacht fast 15 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen.

Industrie

  • Auch dieser Bereich ist ein Kampfplatz in Sachen CO2-Ausstoß. Ein besonders hoher Anteil der Emissionen entsteht in der Metallindustrie sowie bei der Herstellung von Zement.

Kleine Schritte

So können alle eine Beitrag leisten!

Gesund und günstig:

  • Das Rad nehmen und das Auto stehen lassen: Fahrradfahren macht Spaß, verbessert die Fitness und geht zumindest in der Stadt sogar meistens schneller.

Frisch und lecker:

  • Einen neuen Speiseplan gestalten: Weniger Fleisch, Fisch und andere tierische Produkten und sich stattdessen an der mediterranen Küche orientieren: wenige tierische Fette, dafür Olivenöl und viel Gemüse, das idealerweise aus der Region stammt und saisonal verfügbar ist.

Praktisch und schön:

  • „Um die Ecke“ reisen, statt ans andere Ende der Welt. In Deutschland und den benachbarten Ländern gibt es unendlich viele, attraktive Urlaubsziele. Da braucht es kein Flugzeug und keinen Jetlag.

Schnell und zuverlässig:

  • Zugreifen, wenn es Glasfaser gibt. Beim Streamen kommt es auf die Energieeffizienz des Netzes und der Rechenzentren an. Die Übertragung über das Glasfasernetz hat die beste CO2-Bilanz – weil es große Datenmengen schnell bewegt.

Nachhaltig, saisonal, lecker!

Erbsensuppe

(4 bis 6 Portionen) 1 Zwiebel, 100 g durchwachsener Bauchspeck, ohne Schwarte • 1 EL Öl • 1,5 l kräftige Fleisch- oder Gemüsebrühe, 500 g getrocknete grüne Schälerbsen, 2 TL getrockneter Majoran • 1 TL Pimentkörner, 2 Lorbeerblätter • 300 g mehligkochende Kartoffeln, 2 große Möhren, 200 g Knollensellerie, 1 kleine Stange Porree • 4 Kochwürste • Salz, schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen, Muskatnuss, frisch gerieben

Zwiebel und Speck in feine Würfel schneiden • Öl in einem großen Topf erhitzen. Speck darin auslassen. Zwiebel dazugeben und kurz mit anschwitzen • Brühe, Erbsen und Majoran dazugeben • Pimentkörner und Lorbeerblätter in einen Teefilter füllen, zubinden und mit in den Topf geben. Aufkochen und mit leicht geöffnetem Deckel ca. 40 Minuten köcheln lassen • Kartoffeln, Möhren und Sellerie in kleine Würfel schneiden, Porree in Ringe schneiden • Gemüse und Würste zum Eintopf geben, eventuell etwas Wasser dazu gießen • Weitere 20 Minuten kochen lassen, bis die Erbsen und das Gemüse weich sind • Teefilter entfernen • Nach Bedarf die Suppe leicht pürieren (sie wird dann sämiger) • Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.

Das Team der Stadtwerke Herford wünscht Ihnen einen „guten Appetit“